Die großen öffentlichen Bereiche des Kulturzentrums am 4. Ring werden von einer Passage, die über einen Luftraum die ersten sechs Geschosse miteinander verbindet, in Nord-Süd-Richtung erschlossen. Im Dachgeschoss befinden sich Restaurants, Bars und Terrassen mit Rundumblick über Peking.
Horizontale Glasbänder gliedern die Fassaden. Im Bereich der Innenhöfe springen sie, dem trapezförmigen Grundriss folgend, zurück. Scharfkantige Simsprofile strukturieren die Glasfassaden vertikal. Die Atrien und die Zwischenräume der Doppelfassaden dienen als Pufferzone und nehmen Sonnenschutzanlagen, Lüftungsaggregate und bandartige Projektionsflächen auf. Bei Dunkelheit können Bilder auf die Fassaden projiziert werden.
Wettbewerb 2002 – 1. Preis
Weitere Informationen: gmp – Gerkan, Marg und Partner
ASIA MEDIA SERVICE, Dr. Thomas Kiefer
Foto: gmp Architekten – Ben McMillan / Christian Gahl

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